Virtuelle Server
Die Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen, aber auch Privatpersonen, deren Ansprüche an die eigene Homepage steigen, oder die den Einsatz eines Mailservers oder auch eines Datenbankservers erwägen, steigt stetig. Die bedeutet nun, dass größere und vor allen Dingen flexible und preiswerte Hosting-Lösungen gefragt sind. Virtuelle Server stellen eine optimale Lösung dar, weil sie nahezu alle Funktionen eines Root-Servers bieten, ohne jedoch mit den ansonsten recht hohen Kosten aufzuwarten.
Den Trend zu virtuellen Servern hat T-Online Webhosting erkannt und erstmalig preiswerte Virtual-Server-Tarife in sein Angebot aufgenommen. Jedem Kunden wird ein fest definierter Anteil des Hauptspeichers (RAM) zugewiesen. Sollten kurzfristig mehr RAM benötigt werden, wird dem Kunden vom System automatisch mehr Hauptspeicher zur Verfügung gestellt. Untergebracht sind alle Server im Hochleistungs-Rechenzentrum der Deutschen Telekom mit direkter Anbindung an den Backbone der Deutschen Telekom. Als Betriebssystem stellt die Telekom hier Suse Linux 11.1 zur Verfügung. Um eine hohe Datensicherheit und einen schnellen Zugriff auf die Daten zu gewähren, kommt ein Raid 5 Festplattenverbund zum Einsatz. Die Administration der virtuellen Server erfolgt durch die grafische Benutzersoftware Plesk, die selbst Einsteigern eine leichte Konfiguration ermöglicht.
Den Universal Server Tarifen sind jeweils eine .de-Domain sowie, abhängig vom gewählten Tarif, ein bis vier IP-Adressen zugeteilt. Insgesamt lassen sich bis zu 10 Domains gleichzeitig nutzen. Durch das zur Verfügung stellen von 3 Tarifen, wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, ein individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Paket zu wählen.
