Schwedenhaus
Immer mehr Bauherren in Deutschland begeistern sich für ein typisch schwedisches Holzhaus mit roter Fassade und einem gemütlichen Wohnambiente. Schwedenhäuser werden traditionell aus dem natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut. Der traditionelle Anstrich mit roter Farbe, dem Faluner Rot ist imprägniert und schützt die Holzfassade und erhöht so die Haltbarkeit und optische Attraktivität des Schwedenhauses. Holz gleicht Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen gut aus und verhilft damit zu einem gesunden Wohnklima. Die Holzfassade kann beispielsweise aus skandinavischer Fichte errichtet werden und ist langlebig, wetterbeständig, pflegeleicht und verfügt über sehr gute Dämmeigenschaften. Die Wände werden aus mehreren Schichten Holz gebaut, zwischen denen z.B. Dämmwolle eingearbeitet wird, was Schwedenhäusern zu sehr guten Schall- und Wärmedämmeigenschaften verhilft. Moderne Schwedenhäuser eignen sich sehr gut als Energiespar- oder Niedrigenergiehäuser. Bauherren haben daher die Möglichkeit, eine KfW-Förderung in Form von günstigen Baukrediten zu beantragen.
Die traditionell schwedische Architektur eines schmalen Hauskörpers mit zahlreichen Lichtquellen aus unterschiedlichen Richtungen und einem gemütlichen Raum im Dachgeschoss kann je nach individuellem Wunsch mit modernen Elementen kombiniert werden. Je nach Anbieter kann zwischen unterschiedlichen Dach- und Fassadenformen sowie verschiedenen Erkern, Giebeln und Anbauten gewählt werden. Schwedenhäuser bestechen durch sehr kurze Aufbauzeiten. Schwedenhäuser werden beispielsweise als Fertighäuser angeboten, bei denen Bauherren auch einen Teil der Leistungen selbst erbringen können. Mögliche Bauweisen sind die Modulbauweise, bei der fertige Module angeliefert und aufgebaut werden oder die Blockbohlenbauweise, bei der die Wände aus einzelnen Bohlen aufgebaut werden. Auch die schlüsselfertige Übergabe eines Schwedenhauses ist möglich
