Energiesparhäuser

Durch die immer weiter steigenden Energiekosten geht der Trend beim Hausbau immer mehr zu den so genannten Ernergiesparhäuser. Es gibt einen Grundsatz der ein solches Haus als energiesparend einstuft. Alle Häuser, die einen geringeren Energiebedarf für die Heizung und das Warmwasser haben als die Energiesparverordnung festlegt, werden als Energiesparhäuser bezeichnet. Sollten Sie gerade im Begriff sein, sich ein solches Haus zu bauen, können durch gezielte Maßnahmen enorme Einsparungen erzielt werden. Eine gute Isolierung von Dach und Gebäude um den Abzug von ungenutzter Raumwärme zu vermeiden, ergibt schon eine große Ersparnis bei den Heizkosten. Auch der Einbau von wärmedämmenden Fenstern und Türen bringt einen enormen Effekt.

Die Fertighausfirmen haben solche Häuser in ihrem Angebot. Durch den Einsatz von energiesparenden Maßnahmen bereits bei der Herstellung der Fertigbauteile, bleibt ein nachträglicher Einbau erspart. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Energiesparhäusern wie zum Beispiel das Passivhaus oder das Niedrigenergiehaus. Beim Passivhaus wird auf ein aktives Heiz- und Belüftungssystem verzichtet und zum Beispiel auf Sonnenenergie gesetzt. Dies spart jährlich bis zu 805 der Jahres- Primärenergie. Das Nierdrigenergiehaus spart nur 20% der Jahres-Primärenergie zählt aber trotzdem zu dieser Sparvariante. Sie sollten bedenken, dass Sie durch solch ein Haus nicht nur sehr viel an Energiekosten einsparen, sondern als zweiten Effekt auch noch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.



 
 
 

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