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Gut beraten auf privatekrankenversicherungen.de

Die Frage nach einer privaten Krankenversicherung wirft viele Fragen auf und will doch gut überlegt sein. Bei der Beantwortung dieser Fragen kann Ihnen die Internet-Seite privatekrankenversicherungen.de besonders gut helfen, denn diese Homepage ist besonders übersichtlich und sehr benutzerfreundlich. Schon auf der Startseite können Sie sich selbst in einen von vier privaten Krankenversicherungstypen einordnen. Dabei unterscheidet man hier zwischen dem Neueinsteiger, dem Wechsler, den Zusatzleistungen und gesetzlich versicherten Interessenten. Ein Klick auf den betreffenden Typus bringt Sie auf eine sehr informative Seite mit einem erläuterndem Text bezüglich des gewählten Profils und die am häufigsten gestellten Fragen mit Antworten können Sie hier auch nachlesen. Zudem können Sie hier direkt einen kostenlosen und neutralen Vergleich mit Ihren persönlichen Daten in sehr kurzer Zeit erstellen lassen.

Zurück auf der Startseite von privatekrankenversicherungen.de können Sie sich die 20 häufigsten Fragen beantworten lassen und in einem extra Fenster können Sie die aktuellsten Neuigkeiten im Bereich der privaten Krankenkassen nachlesen, immer aktuell und auf dem neuesten Stand. Zudem haben sie hier bei privatekrankenversicherungen.de die Möglichkeit, ein Lexikon zu nutzen, das sämtliche Fachbegriffe aus dem Bereich der privaten Krankenversicherungen erklärt in alphabetischer Reihenfolge. Die bekanntesten Versicherungsgesellschaften sind hier auf der Startseite auch aufgeführt, so dass Sie mit nur einem anklicken auf die gewünschte Versicherung zu deren Homepage weitergeleitet werden. Sehr positiv ist auf privatekrankenversicherungen.de auch die kostenlose Hotline-Nummer und das Online-Formular. Damit sind Sie in jedem Fall gut beraten.

Mobiles Internet für Studenten

Als Student muss man sich alltäglich mit vielen Problemen, vor allem finanzieller Natur, herumschlagen. Wenig Geld und steigende Kommunikationsbedürfnisse haben inzwischen für viele Studenten das mobile Internet auf dem Handy oder Smartphone nicht nur zur Option, sondern zur notwendigen Alltäglichkeit gemacht. Was viele Studenten dabei nicht wissen: Man kann bares Geld sparen, vor allem im Vergleich zu den Standardtarifen.

Mobiles Internet von Studenten wird dabei von den großen Netzbetreibern wie T-Mobile, E-Plus (samt Untermarken), O2 und Vodafone angeboten. Dabei werden vor allem Standardtarife angeboten, welche allerdings den finanziellen Möglichkeiten der Studierenden entgegenkommen. In der Regel ist es dabei noch üblich einen zweijährigen Vertrag abzuschließen. Beliebte Social Networks wie Lokalisten.de oder StudiVZ bieten aber vermehrt unter eigenem Label Mobilfunk- und Datentarife an, dabei ist dann z.B. das Surfen auf den Mobilportalen des jeweiligen Social Networks umsonst, es wird kein Traffic- oder Zeitvolumen berechnet. Gerne werben die Mobilfunkanbieter auch mit Sprach- und Datentarifen für mobiles Internet für Studenten, aufpassen lohnt sich also.

Eine günstige Alternative um als Student das mobile Internet nutzen zu können bieten dabei vor allem die Untermarken von E-Plus (z.B. Simyo). Hier können preisgünstige Datenflatrates abgeschlossen werden, welche beispielsweise für 10,- Euro im Monat ein zu verbrauchendes Datenvolumen von einem Gigybyte beinhalten und somit für den Standardnutzer mehr als genug Raum für E-Mails, Photo-Uploads und mobiles Surfen bieten. Ein weiterer Vorteil ist die modulare Struktur der Tarife, wird er einmal nicht gebraucht, kann er monatlich abbestellt werden.

Virtuelle Server

Die Zahl kleiner und mittelständischer Unternehmen, aber auch Privatpersonen, deren Ansprüche an die eigene Homepage steigen, oder die den Einsatz eines Mailservers oder auch eines Datenbankservers erwägen, steigt stetig. Die bedeutet nun, dass größere und vor allen Dingen flexible und preiswerte Hosting-Lösungen gefragt sind. Virtuelle Server stellen eine optimale Lösung dar, weil sie nahezu alle Funktionen eines Root-Servers bieten, ohne jedoch mit den ansonsten recht hohen Kosten aufzuwarten.

Den Trend zu virtuellen Servern hat T-Online Webhosting erkannt und erstmalig preiswerte Virtual-Server-Tarife in sein Angebot aufgenommen. Jedem Kunden wird ein fest definierter Anteil des Hauptspeichers (RAM) zugewiesen. Sollten kurzfristig mehr RAM benötigt werden, wird dem Kunden vom System automatisch mehr Hauptspeicher zur Verfügung gestellt. Untergebracht sind alle Server im Hochleistungs-Rechenzentrum der Deutschen Telekom mit direkter Anbindung an den Backbone der Deutschen Telekom. Als Betriebssystem stellt die Telekom hier Suse Linux 11.1 zur Verfügung. Um eine hohe Datensicherheit und einen schnellen Zugriff auf die Daten zu gewähren, kommt ein Raid 5 Festplattenverbund zum Einsatz. Die Administration der virtuellen Server erfolgt durch die grafische Benutzersoftware Plesk, die selbst Einsteigern eine leichte Konfiguration ermöglicht.

Den Universal Server Tarifen sind jeweils eine .de-Domain sowie, abhängig vom gewählten Tarif, ein bis vier IP-Adressen zugeteilt. Insgesamt lassen sich bis zu 10 Domains gleichzeitig nutzen. Durch das zur Verfügung stellen von 3 Tarifen, wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, ein individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Paket zu wählen.

Backlinks

Das Internet spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle. Es dient als Plattform um Informationen schnell und einfach auf der ganzen Welt zu verbreiten und ist für viele auch die Grundlage für den eigenen Beruf. Nicht nur die großen Unternehmen haben heute die Möglichkeit sich im Internet zu präsentieren, sondern jede Person kann sich selbst über eine Website oder einen so genannten Blog der Welt zeigen und anderen mehr über das eigene Leben berichten.

Die Blogger Gemeinschaft wächst von Tag zu Tag und so wird es immer schwerer die eigene Seite bekannt zu machen. Um doch einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen ist der Einsatz von Backlinks wirklich eine gute Möglichkeit. Hierbei handelt es sich um Verweise auf einen bestimmten Link bzw. eine Rückverlinkung auf eine Seite. Diese Backlinks findet man nicht nur bei bekannten Suchseiten, sondern auch auf vielen privaten Internetseiten. Auch Webkataloge und Bookmarkportale bieten diesen Dienst an.

Backlinks sagen aus wie populär und beliebt eine Seite ist. Umso öfter der Backlink einer Seite auf anderen Blogs oder Webseiten auftaucht, desto mehr Besucher sind auch garantiert. Will man also die eigene Seite bekannter machen sind Backlinks eine einfache und günstige Lösung. Einträge von Webkatalogen und diversen Internetdiensten findet man überall im Internet. Auch Freunde kann man um eine Verlinkung bitten.

Websites auf mobilen Geräten

Heutzutage ist im WWW schon so ziemlich alles möglich. Allerdings nicht nur dort. Mann kann sogar schon von mobilen Geräten ins world wide web einsteigen. Hierzu zählen die neuesten Mobiletelefone sowie sogenannten PDA’s (Personal Digital Assistent). Man sollte sich jedoch die jeweiligen Produkte genau ansehen um sich die mobile Website auf den Geräten auch gut ansehen zu können. Man sollte dabei auf eine hohe Auflösung achten. Es gibt schon PDA’s die über eine Auflösung von 480 x 640 Pixel verfügung, da kann man die Website natürlich gestochen scharf betrachten. Man sollte jedoch die Sicherheit auf den mobilen Geräten nicht ausser Acht lassen, denn auch ein Handy ist vor Viren, Trojanern und Co nicht gefeit. Die meisten Anbietern warnen zwar vor Sicherheitsschwachstellen jedoch nicht wie man diese beheben kann. Ein Pin-Code alleine kann ein Handy oder PDA nicht schützen wenn es dann gehackt wird und es keine Möglichkeit gibt diesen Angriff abzuwehren. Deswegen ist es ratsam keine bzw. zumindest so wenig wie möglich, persönlichen Daten oder Informationen auf dem mobilen Gerät abzuspeichern. Man sollte auch immer darauf achten, ob die Bluetooth-Funktion ab- oder angeschalten ist, denn dier ist eine besonders große und einfache Angriffsfläche geboten.

Ebenso Infrarotschnittstellen oder WLAN-Funktionen. Fotos sowie Termine und E-Mails müssen in der heutigen Zeit auch nicht mehr ewig auf dem mobilen Gerät gespeichert werden, sondern können mühelos auf Standgeräte übertragen und dort gesichert und verwaltet werden. Also immer darauf achten, sowenig persönliches wie möglich auf den mobilen Geräten zu speichern um nicht Opfer einer Hackattacke zu werden und sich so gut wie möglich über die verschiedenen Zugriffsarten auf das jeweilige Gerät, beim Hersteller, zu informieren.

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